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Das Schulprogramm der Deutschen Schule Genua

Inhaltsverzeichnis

- Einführung
- Leitbild
- Das Profil der DSG

- Die Arbeit an den im Schulprogramm genannten Schulentwicklungszielen
- Arbeits- und Entwicklungsplan für das Schuljahr 2008/09: Maßnahmen und Arbeitsschritte
- Arbeits- und Entwicklungsplan für das Schuljahr 2008/09: Evaluation
- Anpassung des Schulprogramms an die Ergebnisse einer Fremdevaluation
- Arbeits- und Entwicklungsplan für die Schuljahre 2009/10 und 2010/11: Maßnahmen und Arbeitsschritte
- Arbeits- und Entwicklungsplan für die Schuljahre 2009/10 und 2010/11: Evaluation
- Aktueller Stand der Planungen in den Projektgruppen
- Überblick über den Stand der Arbeit in den Schulentwicklungsprojekten bis 10/2010


Einführung

Die DSG wurde 1869 ins Leben gerufen und hat sich im Laufe ihrer wechselvollen und traditionsreichen Geschichte zu einer in Genua und weit darüber hinaus anerkannten Bildungs- und Erziehungsinstitution entwickelt. Sie ist eine Privatschule, die sich mit dem Schulgeld der Eltern und mit Haushaltsmitteln der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Träger der Schule ist der "Schulverein Deutsche Schule Genua".
Der Unterricht findet in zwei getrennten Gebäuden statt, in denen jeweils Räume angemietet wurden. Der Kindergarten ist in der Via Acquarone 4 untergebracht. Das Hauptgebäude in der Via Mylius 1 ist Sitz der Grundschule und des Gymnasiums.
Die Schülerschaft setzt sich zum überwiegenden Teil aus Kindern zusammen, deren Muttersprache Italienisch ist. Diese Schüler werden im deutschen Kindergarten auf die sprachlichen Anforderungen der Grundschule vorbereitet. Kinder mit Deutsch als Muttersprache besuchen die DS Genua häufig als Seiteneinsteiger, wenn ihre Eltern nach Genua ziehen.
Das Pädagogen-Team der DSG setzt sich aus Lehrern, die befristet vom deutschen Bundesverwaltungsamt vermittelt werden, sowie aus von der Schule direkt eingestellten Kräften zusammen.
Das Schulprofil entspricht dem eines naturwissenschaftlich-sprachlichen Gymnasiums. Das Gymnasium der DSG gliedert sich in neun Jahrgänge (5-13); die Einführung der Verkürzung auf acht Jahrgänge (G 8) wurde mit dem Schuljahr 2009/10 begonnen. Grundlagen der pädagogischen Arbeit sind die Verordnungen der Kultusministerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland für die Deutschen Auslandsschulen, die Lehrpläne des Bundeslandes Baden-Württemberg (G 9) bzw. die Lehrpläne des Bundeslandes Thüringen (G 8) sowie eine enge Zusammenarbeit mit den italienischen Unterrichtsbehörden im Hinblick auf die Fächer sowie die Abschlussprüfungen in italienischer Sprache.
Die SEIS+ Befragung aus dem Jahr 2006 ließ deutlich werden, dass der größte Teil der Schüler, Eltern und Lehrer als einen einladenden und freundlichen Ort empfindet. Sämtliche Beziehungen der Gruppen untereinander und innerhalb der Gruppen werden von allen Beteiligten als positiv empfunden. Fast alle Eltern bestätigten in der Befragung, dass ihre Kinder gern zur Deutschen Schule Genua gehen.

Leitbild

1. Die Deutsche Schule Genua (Scuola Germanica) ist eine bilinguale, internationale Schule der interkulturellen Begegnung im zusammenwachsenden Europa, eingebunden in das weltweite Netz der deutschen Auslandsschulen, das den Schülerinnen und Schülern Mobilität, Kontinuität und Unterstützung in ihrer Ausbildung gewährleistet.
2. Die Schule ermöglicht den direkten Zugang zu deutschsprachigen und italienischen Universitäten, aufgrund der deutschen Reifeprüfung und der italienischen Maturità, sowie zu angelsächsischen und frankophonen Universitäten nach einer entsprechenden Zusatzprüfung.
3. Die Ausbildung ist durch die Pluralität der methodischen Ansätze und der Unterrichtssprachen sowie durch die Integration deutscher und italienischer Lehrpläne charakterisiert.
4. Die Schule vermittelt praxisorientierte, zukunftsgerechte Schlüssel-Kompetenzen und fördert die Eigeninitiative ebenso wie die Fähigkeit zur Teamarbeit.
5. Interaktives und schülerzentriertes Lernen, multimediale und altersgerechte Lehransätze bilden einen integralen Bestandteil des Schulalltags. Schwerpunkte der Ausbildung liegen im sprachlichen und naturwissenschaftlichen Bereich.
6. Die Erziehung an der DSG zielt auf die Stärkung einer selbstständigen, selbstbewussten und sozialkompetenten Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler, die anderen Menschen mit Respekt und Toleranz begegnen und sich dabei auch der Verantwortung gegenüber der Natur bewusst sind.
7. Ein dynamisches, weltoffenes und leistungsstimulierendes Schulklima sowie eine konstruktive Wettbewerbsorientierung, kombiniert mit kooperativen Umgangsformen und sozialem Lernen, werden gefördert.
8. Die Schule ist der stetigen pädagogischen Qualitätssicherung und Weiterentwicklung verpflichtet. Die Qualität der Ausbildung wird insbesondere durch ständige Fort- und Weiterbildung des Lehrkörpers und durch eine darauf ausgerichtete Rückkopplung gewährleistet.
9. Formen der konstruktiven Beteiligung von Schülern, Eltern und Lehrern sind wesentlicher Bestandteil der Arbeit an der Schule.
(Beschlossen auf der Gesamtlehrerkonferenz am 10.01.2008)


In die folgenden Textabschnitte sind Bezüge zum Leitbild eingefügt, die jeweils auf einen bestimmten Punkt verweisen. Beispiel: LB1 verweist auf den Punkt 1 des Leitbilds. Hinweise zu Qualitätsmerkmalen beziehen sich auf den Qualitätsrahmen für Deutsche Schulen im Ausland.

Das Profil der DSG

Selbstpräsentation der Schule (Qualitätsmerkmal 1.5)
Die Schule gibt ein Jahrbuch heraus und gestaltet einen informativen, ansprechenden und ständig aktualisierten Internetauftritt. Für die Eltern steht seit Frühjahr 2009 eine passwortgeschützte Seite zur Verfügung, auf der Kommunikationen, Formulare und Fotos zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Auch für die Lehrer wurde eine entsprechende Seite eingerichtet, auf der sämtliche relevante Dokumente online gestellt werden (Sitzungsprotokolle, Lehr- und Stundenpläne, Unterrichtsmaterial etc.). Der Ausbau des Internetauftritts erfolgte u. a. in Reaktion auf den SEIS+ Bericht aus dem 2006, in dem deutlich wurde, dass die Beziehungen der Schule nach außen verbesserungswürdig sind bzw. die externe Kommunikation nicht effektiv genug funktioniert. Auch die Kommunikation innerhalb der Schule wurde von vielen Eltern und Schülern kritisch gesehen. Die Einrichtung des geschützten Bereichs für Eltern ist das Ergebnis einer Fokusevaluation zur Qualität der Homepage.


Unterrichtskonzepte, Methoden und Sozialformen (Qualitätsmerkmal 2.1.)
Im Unterricht der DS Genua werden die Bildungsstandards sowie die jeweils gültigen Lehrpläne umgesetzt. Lehrpläne in Fächern, die in beiden Sprachen unterrichtet werden (z.B. Sachkunde-Scienze), sind entsprechend koordiniert und auf einander abgestimmt (LB3). Die Lehr-Lern-Kultur soll in besonderer Weise die Kooperationsfähigkeit der Schüler- und Lehrerschaft stärken. So spielen im Unterricht nicht nur die fachspezifischen Anforderungen, sondern auch der Erwerb sozialer und methodischer Kompetenzen eine wichtige Rolle. Deshalb setzt sich die DS Genua das Ziel, ein verbindliches Methodencurriculum zu entwickeln und umzusetzen (LB4). Darüber sollte der Unterricht einen hohen Anteil an Schüleraktivitäten bzw. an schülerzentrierten Unterrichtsformen enthalte, um die Selbstständigkeit und die Teamfähigkeit der Schüler zu fördern. Aus diesem Grund verfolgt die DSG das Ziel, den Einsatz von schülerzentrierten Sozialformen zu fördern (LB5).
Das Lernen an der DS Genua beinhaltet den Erwerb vielfältigen Wissens und Könnens. Dabei kommt der deutschen Sprache bzw. dem Fach Deutsch eine besondere Geltung zu. Es ist das Ziel der DS Genua, Maßnahmen zur Verbesserung der sprachlichen Kompetenz in der Unterrichtssprache Deutsch zu erarbeiten.

Differenzierung und Förderung (Qualitätsmerkmal 2.2)
Soweit möglich, erfolgt im Unterricht eine innere und äußere Differenzierung, um den unterschiedlichen Voraussetzungen der Schüler gerecht werden zu können. Äußere Differenzierung gibt es z.B. in Deutsch als Muttersprache und Fremdsprache und in Italienisch als Fremdsprache. Die Schüler erhalten durch geeignete Lernzielkontrollen eine Rückmeldung über ihren Leistungsstand.
Die Lehrkräfte berücksichtigen im Unterricht die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und das unterschiedliche Lerntempo der Schüler. Methodenvielfalt ermöglicht unterschiedliche Lernzugänge. Es werden Lehrmaterialien eingesetzt, die auf die sprachlichen Bedürfnisse der Schüler eingehen und ihre sprachliche Weiterentwicklung fördern. Die Schule setzt sich das Ziel, Maßnahmen zu entwickeln, wie die differenzierte Förderung von Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen methodisch und didaktisch effizienter erfolgen kann. (LB3)
Neuen Schülern mit genügend deutschen Sprachkenntnissen wird die Integration durch individuelle Lernprogramme erleichtert. Die DS Genua verfügt seit Beginn des Schuljahrs 2008/09 über ein Konzept mit differenzierten Maßnahmen zur besseren sozialen und schulischen Integration neuer Schüler. Das interkulturelle Lernen wird darüber hinaus durch eine intensivere Begegnung der deutschen und der italienischen Kultur gefördert und stärker im Schulleben verankert. (LB1)
Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium, der Schülern erfahrungsgemäß Probleme bereitet, wird in der DSG durch ein Übergangskonzept erleichtert. Auch zwischen der Grundschule und der Vorschule wird durch einen Kooperationsfahrplan eine enge Zusammenarbeit praktiziert. Durch gegenseitige Hospitationen von Kolleginnen in der Vorschule und in der 1. Klasse, gemeinsame Feedback-Konferenzen von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen und durch eine Langzeitbeobachtung der Kinder können die individuellen Stärken und Schwächen der Kinder von Beginn an gefördert werden.

Werteerziehung und soziales Lernen (Qualitätsbereich 3)
In unserer Schule gibt es klare und nachvollziehbare Regeln, die in der Schulordnung zusammengefasst und für jeden gleichermaßen bindend sind. Unsere Schulklassen formulieren ergänzend eigene Regeln für einen wertschätzenden Umgang. Regelverstöße ziehen Konsequenzen nach sich. Das gesamte Kollegium der Schule versteht sich als Vorbild für unsere Schüler.
Die DS Genua macht es sich zur Aufgabe, die sozialen Kompetenzen der Schüler - Verlässlichkeit, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein für sich und die Gruppe - intensiv zu fördern. Soziales Lernen und die Vermittlung gesellschaftlicher Werte finden im Unterricht, in Projekten und durch individuelle Beratung statt – auch in Kooperation mit externen Partnern. (LB7)

Schüler, Lehrer und Eltern (Qualitätsmerkmal 3.2.)
Die Schüler besitzen in Form der SMV Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, um sich aktiv am Schulleben und an der Schulentwicklung zu beteiligen. Die pädagogische Arbeit mit den Schülern wird von den Eltern unterstützt, denen der Schulvorstand, der Schulelternrat und der „Neuner-Rat“ („C 9“) als Mitwirkungs- und Gestaltungsgremien zur Verfügung stehen. Der „Neuner-Rat“ ist ein gemeinsames Gremium von Schülern, Lehrern und Eltern, das dem Austausch über das Schulleben dient. Darüber hinaus werden Schüler- und Elternvertreter zu den Sitzungen der Schulentwicklungsgruppe, der Untergruppen zur Schulentwicklung sowie zur Gesamtlehrerkonferenz eingeladen. Fragebögen für Eltern und regelmäßige Feed-Back-Bögen für Schüler tragen zusätzlich zu einer konstruktiven Beteiligung an der Gestaltung des Schullebens bei (LB9).

Kooperationen mit externen Partnern (Qualitätsmerkmal 3.3.)
Die Öffnung der Schule begünstigt positive Lernerfahrungen und bietet zusätzliche Chancen. Kooperationen liefern wichtige Impulse für den Unterricht, erhöhen die Motivation der Schüler und erweitern die Möglichkeiten interkulturellen Lernens. Die Schüler erleben die DS Genua als einen Ort, der sie auf die Teilhabe am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben auf hohem Niveau vorbereitet (LB4).
Die Zusammenarbeit mit Universitäten und anderen Einrichtungen des tertiären Bildungssektors eröffnet den Schülern Einblicke in ein Hochschulstudium oder eine akademische Laufbahn. So bietet die DS Genua deutschsprachigen Hochschulen und internationalen Universitäten mit Double Degrees regelmäßig die Möglichkeit, sich innerhalb der Schule zu präsentieren bzw. Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen (LB2).
Darüber hinaus findet jährlich – in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg - eine Berufsberatung für die Klassen 11-13 statt, die von den Schülern sehr gut angenommen wird. Hier ist ein Netzwerk entstanden, das den Schülern die Möglichkeit gibt, auch während des Jahres per Mail von ihrem Berufsberater Ratschläge einzuholen. Die Berufsberatung informiert schwerpunktmäßig über den Studienstandort Deutschland sowie über die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in akademischen Berufen.
Die Schüler der Klasse 12 erhalten die Möglichkeit, ein ein- bis vierwöchiges Berufspraktikum in Deutschland, Italien bzw. im europäischen Ausland zu absolvieren. Für die Suche der geeigneten Plätze kooperiert die Schule mit Arbeitgebern und Bildungsinstitutionen in Deutschland bzw. vor Ort. Gleichzeitig werden die Schüler dazu angehalten, selbst bei der Beschaffung eines Praktikumsplatzes initiativ zu werden. Nach Beendigung des Praktikums schreiben die Schüler einen Bericht, den sie öffentlich präsentieren (LB4/LB6).
In diesem Zusammenhang verfolgt die DS Genua das Ziel, die Kontaktpflege zu ehemaligen Schülern der Schule zu intensivieren. Eine Alumni-Datenbank befindet sich seit 2008 im Aufbau; bislang haben sich bereits über 100 Ehemalige registriert, die mit regelmäßigen Newslettern versorgt werden.
Die aktive Mitarbeit bei internationalen Programmen (Model United Nations) und die Teilnahme an bundesdeutschen (Bundeswettbewerb Latein), nationalen und internationalen Wettbewerben (Mathematik: Fermat, Archimede, Kangourou) sind in das Schulleben integriert (LB5/LB7). Bei der Organisation der Model United Nations in Genua (GeMUN) kooperiert die DSG regelmäßig mit einer italienischen Schule vor Ort (Liceo Linguistico Grazia Deledda).
Die Zusammenarbeit mit einem staatlichen Beratungszentrum für Jugendliche („Centro Giovani“) ermöglicht es den Schülern und Eltern, bei sozialen und psychischen Problemen auch außerhalb der Schule auf weitergehende professionelle Hilfe zuzugreifen.
Neben dem Goethe-Institut und dem Goethe-Zentrum sind auch die „Associazione Italo-Britannica“ und die „Alliance Française“ externe Partner der DS Genua, die interessierten Schülern Sprachdiplome auf der Basis des europäischen Referenzrahmens anbieten. Die Zertifikate bescheinigen die sprachliche Befähigung zu einem Studium im englisch- bzw. französischsprachigen Ausland (LB2).
Die DSG nutzt das Netz der deutschen Schulen im Ausland, um die eigene Arbeit durch Synergie-Effekte zu bereichern (LB1). Der Informationsaustausch zwischen den Deutschen Schulen in Italien sowie die Zusammenarbeit der Lehrkräfte im Rahmen der Regionalen Fortbildung (REFO) sind
institutionalisiert. So haben z. B. enge Kontakte zwischen Schülern und Lehrer der DSG und der DS Mailand entscheidend dazu beigetragen, in der Schülerschaft der DSG den Aufbau einer Streitschlichter-Gruppe zu initiieren. Umgekehrt haben Lehrer aus der DS Mailand und der DS Rom in Genua Anregungen für die Organisation und die Präsentation der Berufspraktika erhalten.
Als Begegnungsschule legt die DS Genua einen besonderen pädagogischen Schwerpunkt auf interkulturelles Lernen, das auf fundierten Kenntnissen der deutschen Sprache und Kultur aufbaut (LB1). Aus diesem Grund pflegt die DS Genua Kooperationen mit Schulen in Italien und Deutschland sowie mit anderen europäischen Auslandsschulen. Teil dieser Kooperationen ist der regelmäßige Schüleraustausch mit zwei deutschen Partnerschulen in Uetersen bei Hamburg sowie Lauingen in Bayern. Gerade diese Form der Begegnung steigert die interkulturelle Kompetenz, denn sie bezieht die emotionale Ebene des interkulturellen Lernens mit ein. Gleichzeitig wächst die sprachliche Kompetenz der Schüler.

Fortbildungsaktivitäten (Qualitätsmerkmal 5.3.)
Die Mitarbeiter der DS Genua sind sich bewusst, dass Schulentwicklung nur auf der Basis von kontinuierlicher Fortbildung möglich ist. Unsere Schule organisiert die Fortbildung ihrer Mitarbeiter teilweise eigenverantwortlich und immer bedarfsorientiert. Das übergeordnete Ziel von Lehrerfortbildung ist die Verbesserung der Unterrichtsqualität (LB8). Das Kollegium ist verpflichtet, an Fortbildungsveranstaltungen am Schulort teilzunehmen, die für die schulische Arbeit von Interesse sind, und die neu erworbenen Kenntnisse in den Fachschaften weiterzugeben. Eine Zusammenstellung der Schulinternen Lehrerfortbildungen wird jährlich auf der Schulhomepage veröffentlicht. Die Nachhaltigkeit des systemischen Wissens der Schule wird durch die Einarbeitung neuer Kollegen unterstützt, zur der DSG ein Konzept entwickelt hat. Eine wichtige Säule der schulinternen Lehrerfortbildung stellt das System der Kollegen-Hospitation dar.
Beschlossen auf der Gesamtlehrerkonferenz am 10.01.2008; der Beschluss wurde erneuert auf der GLK am 7.12.2010

Die Arbeit an den im Schulprogramm genannten Schulentwicklungszielen

In die Erstellung des Schulprogramms floss auch Steuerungswissen aus der ersten SEIS+ Befragung ein, die im Frühjahr 2006 durchgeführt worden war. Aus dem Bericht wurde u. a. deutlich, dass sich vor allem jüngere Schüler wünschen, mehr methodische Fertigkeiten zu erlernen. 7
Die Erstellung eines konkreten Arbeitsplans zur Umsetzung des Schulprogramms begann auf dem Pädagogischen Tag am 1.3.2008. Hier wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit den Punkten 1, 2, 3 und 5 der folgenden Schulentwicklungsziele beschäftigten:
1. Erarbeitung eines Konzepts zur Verbesserung der sprachlichen Kompetenz in der Unterrichtssprache Deutsch. (Qualitätsbereich 2)
2. Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs, wie die differenzierte Förderung von Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen methodisch und didaktisch effizienter erfolgen kann. (Qualitätsbereich 2)
3. Erstellung eines Konzepts zur besseren schulischen und sozialen Integration neuer Schüler. (Qualitätsbereich 3)
4. Systematische Kontaktpflege zu ehemaligen Schülern der Schule (Alumni). (Qualitätsbereich 3)
5. Erarbeitung eines verbindlichen Methodencurriculums. (Qualitätsbereich 2)
In den Folgemonaten wurde diese Arbeit fortgesetzt, sodass auf einem weiteren Pädagogischen Tag am 4.9.2008 Maßnahmenkataloge für die anschließende Verabschiedung in der Gesamtlehrerkonferenz erstellt wurden.

Arbeits- und Entwicklungsplan für das Schuljahr 2008/09: Maßnahmen und Arbeitsschritte

Die sprachliche Kompetenz unserer Schüler in der Unterrichtssprache Deutsch wurde mit folgenden Maßnahmen gefördert:
- Ein umgestaltetes Fahrtenkonzept sieht eine zusätzliche Deutschlandfahrt bzw. einen zusätzlichen Austausch in Klasse 10 vor;
- Die Schule bietet im geschützten Bereich der Homepage eine Übersicht über mögliche Sprachaufenthalte in Deutschland an - insbesondere in den Sommerferien. Für Schüler und Eltern besteht die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in Form von kurzen Kommentaren online mitzuteilen. Darüber hinaus steht Herr Krupp als Gesprächspartner zur Verfügung.
- Eine zusätzliche Kopfnote im Zeugnis gibt den Schülern eine Rückmeldung dazu, wie konsequent sie die Unterrichtssprache Deutsch im Laufe eines Halbjahrs eingesetzt haben.
- Die Deutschlehrer führen stufenweise ein Glossar ein, das die wichtigsten deutschen Redemittel für den Schulalltag beinhaltet; am ersten Schultag nach den Sommerferien erfolgt eine Abfrage aller Schüler ab Klasse 5 durch einen anonymen Fragebogen, der die Kenntnis häufig verwendeter Redemittel überprüft.
- Erarbeitung zweisprachiger Glossare für die Fächer, in denen Deutsch die Unterrichtssprache ist (ausgenommen das Fach Deutsch).
Zur Förderung der sprachlichen Integration deutscher Seiteneinsteiger leitete die DSG folgende Schritte ein:
- Während der ersten zwei Jahre an der Schule nehmen die deutschen Schüler zwar auch am Unterricht der italienischen Fächer teil, bekommen aber keine Noten, sondern eine schriftliche Beurteilung über das gezeigte Interesse und den Fortschritt im Erlernen der italienischen Sprache.
- Parallel erhalten diese Schüler ein bis zweimal pro Woche Unterricht im Fach Italienisch als Fremdsprache. Dieser findet am Vormittag statt, und zwar möglichst während der Italienisch-Stunden der entsprechenden Klasse.
- Mit Beginn des 3. Jahres setzt eine allmähliche Bewertung der deutschen Schüler in den auf Italienisch unterrichteten Fächer ein (pädagogische Bewertung des relativen sprachlichen Lernfortschritts). Ab dem 4. Jahr in der DSG erhalten sie in diesen Fächern Noten und schreiben dieselben Klassenarbeiten wie ihre italienischen Klassenkameraden. Allerdings wird bei der Auswahl des Lehrmaterials Rücksicht genommen: Die deutschen Schüler erhalten - wenn nötig - Unterstützung durch IaF-Lehrmaterialien, z. B. in den Fächern Italienisch und Geschichte.
- Des Weiteren steht deutschen Seiteneinsteigern eine Italienisch-AG offen, in der sie einmal pro Woche mit einer italienischen Lehrkraft Konversation betreiben.
- Um die Integration von Seiteneinsteigern zu fördern, gibt es eine enge Zusammenarbeit nicht nur zwischen dem Lehrer des Privatunterrichts und dem Italienischlehrer, sondern zwischen allen Lehrern, die in der Fremdsprache unterrichten. Dazu wird bei Eintritt des Schülers ein individuelles Programm entwickelt, in dem diese Zusammenarbeit festgelegt wird. Jede Lehrkraft wendet sich in jeder Unterrichtsstunde den Seiteneinsteigern zu, zumindest mit einer Rückmeldung über die in der Stunde durchgeführte Arbeit.
- Eine Differenzierung im Arbeitstempo und/oder des Anspruchsniveaus in einigen Unterrichtsstunden kommt sowohl Seiteneinsteigern als auch heterogenen Lerngruppen entgegen; das bedeutet die zeitweise Auflösung des gleichschrittigen Lernens („Alle machen zu jedem Zeitpunkt dasselbe.“)
Diese Maßnahmen zur sprachlichen und sozialen Integration der deutschen Schüler werden den deutschen Eltern während eines Elternabends zu Beginn des Schuljahres 2008/09 vorgestellt. Zur Evaluation der Maßnahmen werden die Schüler aufgefordert, über ihre Erfahrungen zu berichten.
Die Kontaktpflege zu ehemaligen Schülern der Schule (Alumni) wurde mit folgenden Maßnahmen auf eine systematische Grundlage gestellt:
- Ehemalige Schüler melden sich im Alumniportal der DSG an, um sich untereinander sowie mit aktiven Schülern der DS Genua austauschen zu können (http://dsgenuanet.alumniportal.org).
- Newsletter der Schule sorgen für eine direktere Anbindung an die Schule.
Methodencurriculum: Die Erstellung eines verbindlichen Methodencurriculums war der einzige Arbeitspunkt eines pädagogischen Nachmittags am 30.1.2009. Das Kollegium arbeitete in vier Gruppen an den Aspekten "Wie Schüler lernen", "Sozial- und Kommunikationskompetenzen", "Umgang mit Texten und Informationen" und "Dokumentieren, präsentieren und darstellen".

Arbeits- und Entwicklungsplan für das Schuljahr 2008/09: Evaluation

Alle Schüler ab Klasse 5 wurden zu Beginn des Schuljahrs 2009/10 erneut aufgefordert, ihre Kenntnis häufig verwendeter deutscher Redemittel im Schulalltag in Form eines Tests zu überprüfen. Durch die statistische Auswertung der Tests konnten wir gleichzeitig eine Entwicklung feststellen, aus der weitere Konsequenzen folgen würden. Die Auswertung der ersten Befragung sowie der zweiten Befragung stehen als Pdf-Datei auf der Schulhomepage zur Verfügung. Obwohl der Test nicht angekündigt wurde und gleich am ersten Tag dieses Schuljahres geschrieben wurde, gab es in allen Klassen eine signifikante Verbesserung der Zahl der richtigen Ergebnisse. Einigen Klassen gelang es sogar, fast doppelt so viele richtige Redewendungen aufzuschreiben wie im Jahr zuvor. Einige hartnäckige Grammatikfehler waren zwar noch nicht ganz verschwunden, jedoch war deutlich zu erkennen, dass die Schülerinnen und Schüler einige alltägliche Wendungen verinnerlicht hatten, die ihnen zuvor große Mühe bereitet hatten.
Das neue Fahrtenkonzept führte zum erfolgreichen Aufbau einer neuen Schulpartnerschaft mit einem Gymnasium in der Nähe von Hamburg (Uetersen), über die Schüler der ehemaligen Klasse 10 einen Bericht verfasst haben.
Die Übersicht über mögliche Sprachaufenthalte in Deutschland wurde im geschützten Bereich der Hompage online gestellt. Die Eltern werden in einem Rundschreiben oder auf einem Elternabend auf dieses Angebot aufmerksam gemacht.
Für einige Fächer, in denen Deutsch die Unterrichtssprache ist (ausgenommen das Fach Deutsch), wurden bereits zweisprachige Glossare erarbeitet, die den Schülern als Datei zur Verfügung gestellt wurden. Andere Fächer folgten im Schuljahr 209/10 (Erdkunde, Latein, Filosofia).
Das Alumniportal wurde eingerichtet; bis zum August 2009 hatten sich 58 Ehemalige angemeldet. Eltern und Schüler haben in einem neu eingerichteten, passwortgeschützen Bereich dieser Homepage die Möglichkeit, Tipps für Aufenthalte im deutschsprachigen Raum zu erhalten. Die Einrichtung des geschützten Bereichs wurde von mehreren Eltern in einer Fragebogenaktion zur Qualität der Homepage als Verbesserungsvorschlag angegeben. Die Auswertung kann als Pdf-Datei von der Homepage heruntergeladen werden.
Die Kopfnote dazu, wie konsequent Schüler die Unterrichtssprache Deutsch im Laufe eines Halbjahrs eingesetzt haben, wurde im Schuljahr 2008/9 in die Zeugnisse eingetragen. Eine Evaluation zur Wirksamkeit dieser Maßnahme wurde für das Schuljahr 2010/11 geplant. Die Schulentwicklungsgruppe nahm sich vor, nicht nur zu diesem Punkt, sondern auch bezüglich der Umsetzung der anderen Schulentwicklungsziele zu Beginn des Schuljahrs 2009/10 auf einer Gesamtlehrerkonferenz Bilanz ziehen.

Anpassung des Schulprogramms an die Ergebnisse einer Fremdevaluation

Im Januar 2009 erfolgte eine Fremdevaluation in Form eines Peer-Reviews. Zwei Mailänder Kollegen untersuchten unter anderem mit Hilfe von Fragebögen und Interviews, aus welchen Gründen Schüler vor Erreichen der Abschlussklasse abgemeldet werden - und weshalb die Mehrheit bis zum Abitur bleibt. Die Befragungsergebnisse ließen somit Rückschlüsse auf den Grad der Schulzufriedenheit zu. Das römische Team beobachtete Unterrichtsstunden und befragte Schüler um herauszufinden, welche Unterrichtsmethoden der Förderung der Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache in der DSG dienlich sind. Damit untersuchten sie einen Punkt, der gleichzeitig einen Schwerpunkt der jetzigen Schulentwicklungsarbeit darstellt. Genaue Ergebnisse folgten in einem schriftlichen Bericht, der von der Schulentwicklungsgruppe ausgewertet wurde. Diese Auswertung war der Ausgangspunkt für die Formulierung konkreter Schulentwicklungsziele, die von der Gesamtlehrerkonferenz am 26.3.2009 verabschiedet wurden. Seit Mai 2009 wird in vier Projektgruppen an der Erstellung eines Arbeits- und Entwicklungsplans gearbeitet.

Arbeits- und Entwicklungsplan für die Schuljahre 2009/10 und 2010/11: Maßnahmen und Arbeitsschritte

Projekt 1: Kommunikationsförderung und Steigerung der Unterrichtsqualität (LB5)
Die DSG entwickelt Maßnahmen …
… die den häufigeren Einsatz schüleraktivierender bzw. offener Arbeitsformen im Gymnasium fördern, um damit den Sprechanteil der Schüler zu erhöhen.
… um das selbstständige Arbeiten und Lernen der Schüler stärker zu entwickeln.
… um mehr - und gegebenenfalls auch für die Öffentlichkeit zugängliche - Präsentationen der Ergebnisse von Schülerprojekten zu organisieren.
… um in der Oberstufe eine Diskussionskultur zu fördern.

Projekt 2: Verbesserung und Vereinheitlichung der Sprachkorrektur und der Leistungsbewertung
Die DSG erarbeitet …
… einen einheitlichen Korrekturstandard für die gesamte Schule.
… Maßnahmen, um den Aspekt Sprachrichtigkeit stärker in der Notengebung zu berücksichtigen.
… einen Maßnahmenkatalog, um die Korrektur sprachlicher Fehler auch im DFU-Unterricht zu intensivieren.

Projekt 3: Intensivierung der Sprachförderung (LB1)
Die DSG entwickelt …
… Maßnahmen, um vor allem im Gymnasium das Sprechen in ganzen Sätzen und den Einsatz der Unterrichtssprache auch in Partner- und Gruppenarbeiten zu fördern.
… Strategien, um in den naturwissenschaftlichen Fächern die Erläuterung von Fachbegriffen zu intensivieren und die Arbeit mit deutschen Lehrbuchtexten zu erleichtern.
… Standards für Glossare.
… Maßnahmen, und Materialien, um mit den Schülern aller Altersstufen ein situationsgerechtes Kommunikationsverhalten spielerisch zu trainieren (z. B. durch Simulation authentischer Situationen).

Projekt 4: Verbesserung des sozialen Miteinanders durch Streitschlichtung (LB7)
Die DSG erarbeitet Maßnahmen um bei Konflikten zwischen Schülern besser eingreifen zu können.

Arbeits- und Entwicklungsplan für die Schuljahre 2009/10 und 2010/11: Zeitplanung

Die Arbeit in den Projektgruppen sollte bis zu den Sommerferien 2009 so weit vorangekommen sein, dass eine zeitliche Ablaufplanung für das kommende Schuljahr vorliegt. Spätestens zum Halbjahr sollten erste Ergebnisse zur Umsetzung vorliegen.
Die Zeitplanung für die Projektgruppe 1 sah folgende Schritte vor:
1. Es wird ein Fragebogen an alle Kollegen verteilt, der noch im Schuljahr 2008/09 verteilt und ausgewertet werden soll, um dem Fortbildungstrainer Anhaltspunkte für die Planung des Seminars zu geben.
2. Anfang September 2009 findet ein Training zu schüleraktivierenden Methoden statt.
3. Von den erlernten Methoden werden einige ausgewählt und dann in den ersten Monaten des Schuljahrs ausprobiert und evaluiert werden (Feedback)
4. Im Herbst2009 führt die Prozessbegleiterin Hiltrud Koch mit dem gesamten Kollegium ein Training zur Kollegen-Hospitation durch.
5. Nach dem Training werden die ersten Kollegen-Hospitationen durchgeführt (Schwerpunkt 2. Halbjahr).
Die Projektgruppe 2 legt zu Beginn des Schuljahrs 2009/10 einen Entwurf vor, um die angestrebte Vereinheitlichung der Standards möglichst noch in diesem Schuljahr wirksam werden zu lassen.
Die Projektgruppe 4 bereitet eine schulinterne Lehrerfortbildung vor, die im 2. Halbjahr des Schuljahrs durchgeführt werden soll.

Arbeits- und Entwicklungsplan für die Schuljahre 2009/10 und 2010/11: Evaluation
Bei der Umsetzung der Ziele des Projekts 1 sollen u. a. Schüler-Fragebögen und kollegiale Unterrichtsbesuche als Evaluationsinstrumente zum Einsatz kommen. Diese Evaluationen dienen dem Zweck, Erkenntnisgewinne zur Wirksamkeit schüleraktivierender Unterrichtsmethoden zu erhalten. Die einzelnen Projektgruppen erarbeiten Kriterien, mit deren Hilfe der Erfolg bereits umgesetzter Maßnahmen gemessen werden kann. Der folgende Überblick fasst den gegenwärtigen Stand der Evaluation der einzelnen Schulentwicklungsprojekte zusammen.

Aktueller Stand der Planungen in den Projektgruppen (Stand 11/2010)

Projektgruppe 1:
- Einführung der neuen Kollegen in das System der Kollegen-Hospitation (September 2010);
- SchiLF zur Auffrischung der Methodenkenntnisse: „schü¬leraktivierende M.“ und „Feedback von Schülern ein¬holen“ (November 2010);
- Ein Materialordner mit ausgewählten schüleraktivierenden Methoden wird den Kollegen im Lehrerzimmer und auf der Lehrerseite der Homepage zugänglich gemacht (bis Mitte November);
- Kollegen führen eine K-H mit dem Beobachtungsschwer¬punkt „schüleraktivierende Methode“ / „Schülerfeedback“ durch (bis Weihnachten);
- Einbindung der Schüler in die Methodenlernarbeit (bis Ende 2010/11);
- Entwicklung von Feedback-Methoden, die den Kontakt zwischen Lehrern und Schülern intensivieren, sodass im Unterrichtsgeschehen schneller Lob, Anregungen oder Kritik kommuniziert werden können (bis Ende 2010/11).

Projektgruppe 2:
- Vorbereitung, Durchführung und Evaluation einer SchiLF zum Thema „Korrektur mündlicher Fehler im Unterricht“ (bis Ende 2010/11)

Projektgruppe 3:
- Vorbereitung eines klassen¬übergreifenden Simulations¬projekt „Sprachstadt“ (bis Ende 2010/11)
- Materialpool für Vertretungs¬stunden zum spielerischen Umgang mit der deutschen Sprache (bis Ende 2010/11)
- Überarbeitung des IaF-Konzepts (bis Dezember 2010)

Projektgruppe 4:
- Erstellung eines Streitschlichtungskonzepts (bis Ende des 1. Halbjahrs 2010/11)

Überblick über den Stand der Arbeit in den Schulentwicklungsprojekten ab 01/2008 bis 10/2010


(zuletzt aktualisiert am 30.11.2010)

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